Über unsere Idee

Der Weg zu eltrovema begann, als wir – das sind Denise und Mark – vom sprunghaft gestiegenen Bedarf an Küchentüchern und Putzlappen überrascht wurden, nachdem unsere Kinder auf der Welt waren. 

Wir verbrauchen deutlich mehr Putzlappen und unser Müllberg wurde sichtlich größer.

Das Problem: Die preiswerten Küchenlappen sind oft aus chemischen Fasern wie Polyacryl, Polyester oder Polypropylen hergestellt, die sich teilweise nicht waschen lassen. Also landen sie nach ein paar Tagen im Müll.

Wachsende Müllberge treffen auf wachsendes ökologisches Bewusstsein

Unser persönlicher Hausmüll wuchs durch die Kunstfasertücher an und mit ihm auch unser schlechtes Gewissen. Zudem sensibilisierte uns der Film „Plastic Planet“ hinsichtlich Mikroplastik und seine Auswirkungen auf unsere Welt. Unser Gedanke: Es muss doch auch anders gehen! Das war der Funke, der den Prozess in Gang setzte, nachhaltig etwas an unserem Verbrauchsverhalten zu verändern.

Warum ist Baumwolle keine Lösung im Haushalt?

Am Anfang von eltrovema stand viel Recherchearbeit. Wir probierten alle möglichen Alternativen aus, zum Beispiel auch Baumwoll-Frottee-Waschlappen. Das Problem damit ist, dass sich Baumwolltücher nicht leicht auswaschen lassen und nach kurzer Zeit zu riechen anfangen. Unterm Strich ist der Wasserverbrauch im Haushalt zu hoch, abgesehen davon, dass die Baumwollproduktion enorm wasserintensiv ist – 10.000 bis 20.000 Liter Wasser ist für 1 kg Baumwolle nötig! Das war das K.o.-Kriterium und die Baumwolle war damit vom Tisch.

Die Lösung: Bambustücher

Wir stießen auf eine wunderbare Alternative: Bambustücher. Wir bestellten sie, benutzten sie – und waren begeistert. Hier stimmt rund um die Erzeugung, Herstellung, Verwendbarkeit und Umweltfreundlichkeit (fast) alles – Verbesserungspotenzial gab es aber definitiv. Zum Beispiel beim Preis!

Im Handel kosten gute Bambustücher ca. 20 Euro pro Stückviel zu teuer für den Durchschnittshaushalt.

Das geht doch bestimmt günstiger!? 

Die Idee zu eltrovema war geboren: Innovative Produkte des täglichen Gebrauchs von bester Qualität, kostengünstig und ohne Zwischenhandel direkt zum Endkunden.

Inspiriert durch das Buch „Kopf schlägt Kapital“ von Günter Faltin (Teekampagne), gründeten wir eltrovema in Komponenten. Seit dem ersten Proof of Concept arbeiteten wir ständig weiter an unserem Konzept. So ist aus unserer Idee aus der Elternzeit, eine Marke und eine Firma entstanden die es uns ermöglicht unabhängig vom Elterngeld die Elternzeit für uns zu nutzen. Wir treffen jede Entscheidung nach diesem Leitsatz: 

 

Nachhaltigkeit, Ehrlichkeit, Fairness und Respekt bestimmen unser Handeln.

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WIR UNTERSTÜTZEN DIE INITIATIVE MehrWaldSteuer

Es gibt viele Parallelen zwischen den Gründern der Initiative MehrWaldSteuer und uns. Anna und Jared  wollen heute etwas für die Welt von morgen tun. So setzen sich für mehr Wald in Deutschland, Europa und der ganzen Welt ein. Wir möchten auch unseren Beitrag leisten, die Forstwirtschaft in Deutschland und Europa beim Umdenken zu unterstützen. 1% unseres Umsatzes lassen wir der Initiative MehrWaldSteuer zugute kommen.

WIR SIND FÖRDERMITGLIED DES unverpackt e.V.
(Verband der Unverpackt-Läden)

Mit unseren Putz-, Spül-, Kosmetik- und Gästehandtüchern aus 100% Bambus-Viskose haben wir eine nachhaltige Alternative zu Mikrofasertüchern geschaffen. 
Um die Verbreitung alternativer Produkte zu Fördern, unterstützen wir sehr gerne den Unverpackt Verband. So setzen wir uns für Freundschafts-Ökonomie ein, denn gemeinsam können wir die Welt ein Stück besser machen.

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